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Steuerliche Förderung:
Jetzt 20% Kostenersparnis bei der Fenstersanierung sichern!

Wer seine alten Fenster durch moderne Wärmeschutzfenster ersetzt, kann jetzt ganz einfach viel Geld sparen. Denn seit Anfang 2020 bietet die Bundesregierung eine attraktive und technologieoffene steuerliche Förderung energetischer Gebäudesanierungen. Verteilt über drei Jahre wird die Steuerschuld um 20% der Kosten gemindert. Wer sich neue, energieeffiziente Fenster einbauen lässt, kann so bis zu 40.000 Euro Sanierungskosten von der Steuer abschreiben. Sprechen Sie am besten gleich Ihren lokalen Fensterfachbetrieb auf die neuen Fördermöglichkeiten an! 

Das Gesetz zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 im Steuerrecht ergänzt das Einkommensteuergesetz um den § 35c „Steuerer­mäßigung für energetische Maßnahmen bei zu eigenen Wohnzwecken ge­nutzten Gebäuden“. Gemäß dieses Paragraphen können 20 Prozent der Aufwendungen direkt von der Steuerschuld abgesetzt werden. Die Verteilung der Einkommensteuer-Ermäßigung über drei Jahre sieht dabei wie folgt aus:

  • Im Kalenderjahr des Abschlusses: 7% der Aufwendun­gen des Steuerpflichtigen (max. 14.000 Euro)
  • Im folgenden Kalenderjahr: 7% der Aufwendun­gen des Steuerpflichtigen (max. 14.000 Euro)
  • Im übernächsten Kalenderjahr: 6% der Aufwendun­gen des Steuerpflichtigen (max. 12.000 Euro)

Steuerlich gefördert werden energetische Maßnahmen an Wohngebäuden, die älter als zehn Jahre sind. Förderfähige energetische Maßnahmen sind die „Erneuerung der Fenster oder Außentüren“ sowie die „Erneuerung oder den Einbau einer Lüftungsanlage“. Sie können die Förderung für mehrere Einzelmaßnahmen an einem begünstigten Objekt in Anspruch nehmen. Je begünstigtes Objekt beträgt der Höchstbetrag der Steuerermäßigung 40.000 Euro. Es können somit 200.000 Euro an Sanierungskosten mit 20% als Steuerermäßigung geltend gemacht werden.

Weitere Regelungen können Sie hier im ausführlichen Gesetzestext nachlesen.

Mit dem Gesetz tritt die „Verordnung zur Bestimmung von Mindestanforderungen für energetische Maßnahmen bei zu eigenen Wohnzwecken genutzten Gebäuden nach § 35c des Einkommensteuer­gesetzes“ in Kraft. Diese definiert auch die Anforderung an ein Fachunter­nehmen, zu denen in der Fenster- und Fassaden-Branche die Gewerke „Zimmer-, Tischler- und Schreinerarbeiten“, „Glasarbeiten“ und „Metallbau“ zählen. Die Voraussetzungen für die Förderfähigkeit regeln für die „Erneuerung der Fenster oder Außentüren“ die Anlage 4, für die „Erneuerung oder den Einbau einer Lüftungsanlage“ die Anlage 5 und für den „Einbau von digitalen Systemen zur energetischen Betriebs- und Verbrauchsoptimierung“ die Anlage 7. Die Hinzuziehung von Energieberatern ist nicht verpflichtend. Grundsätzlich reicht als Nachweis die Handwerkerrechnung der Fachunternehmen. Details finden Sie hier im kompletten Gesetzestext.

Auch die KfW hat zum Januar 2020 einige ihrer Konditionen und Produkte für energieeffiziente Bau- und Sanierungs­maßnahmen aktualisiert: Bauherren und Sanierer profitieren nun von höheren Tilgungs- und Investitionszuschüssen sowie Kreditbeträgen, wenn sie beispielsweise ein Gebäude zum KfW-Effizienzhaus sanieren, ein KfW-Effizienzhaus kaufen bzw. bauen oder Einzelmaßnahmen durchführen. Private Eigentümer oder Mieter können zudem ab sofort wieder Zuschüsse für den Abbau von Barrieren und für mehr Wohnkomfort beantragen. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) hat die verfügbaren Fördermittel für das Jahr 2020 sogar um 25 Millionen Euro auf insgesamt 100 Millionen Euro erhöht. Lesen Sie hier mehr zum „Investitionszuschuss Barrierereduzierung“.

Moderne Fenster können mehr:

Ihre sichere Entscheidung:  VFF Mitgliedsunternehmen / RAL gütegesicherte Unternehmen.

  • Wärmeschutz und Energieeinsparung
  • Sicherheit und Einbruchhemmung
  • Schallschutz und Behaglichkeit
  • Sonnenschutz und ideales Raumklima
  • Ästhetik und Design
  • Barrierefreiheit und Wohnkomfort
  • Integration ins Smart Home

Weitere energetische Fördermöglichkeiten

Neben der neuen steuerlichen Förderung energetischer Sanierungsmaßnahmen gibt es noch weitere Zuschüsse und Kredite, die Sie alternativ in Anspruch nehmen können. Lassen Sie sich am besten von Ihrer Fachfirma beraten, um die beste Förderung für Ihr Bauprojekt zu finden. Einen ersten Überblick können Sie sich hier verschaffen: